Claire's Nahtoderlebnisse

Rückblickend ist Claire selbst erstaunt, was Gott-Vater ihr an geistigen Erlebnissen zum Wachsen und Weitergeben geschenkt hat.

Nach der Erscheinung von Michael mit 12 Jahren und den ständigen Bildern vom Scheiterhaufen von 0 – 12 Jahren und den weiteren inneren Bildern ab Beginn der Bechterw‘schen Krankheit hatte zu ihrem 30igsten Geburtstag Gott Vater ein besonderes Geschenk für sie bereit:

An diesem 30igsten Geburtstag wurde es Claire plötzlich an diesem Abend schlecht, als ihr damaliger Mann nach Hause gekommen war und sich um ihren Sohn kümmern konnte. Es war Sommer in Kanada. Sie torkelte zu ihrem Bett, ließ sich darauf fallen und spürte wie ihr Körper vom Scheitel bis zum Steiß wie aufgetrennt wurde. Heraus schwebte eine hauchfeine Gestalt mit einer Taille, von der sie noch beim Herausschweben dachte: „Oh, wenn ich nur im täglichen Leben auch mal so schlank sein könnte!“

Über den Körper an der Decke schwebend dachte sie noch: „Wie kann ich mich bloß mit diesem schweren Körper auf der Erde bewegen? Das ist ja unglaublich, wie schwer der ist und wie fein dagegen der Seelenkörper!“

Sie schwebte ohne Widerstand durch die Decke hindurch, durch das Dach hindurch und befand sich bald oberhalb der Dächer von Ville Mont Royal. Sie dachte noch: „Jetzt muss ich mir die Position der Flugzeuge merken, wie sie gerade herein fliegen.“ Und sah, dass eines in der Ferner auf Landeanflug war, eines war in der Mitte und eines kurz vor der Landung. Der Himmel war noch weisslich, denn es war hell bis um 22:30 Uhr.

Sie schwebte weiter und kam in eine grau-weiße Schicht, wo sie das Gefühl bekam, überhaupt nicht weiterzukommen.“ „Oh Gott, bin ich jetzt stecken geblieben oder was ist los?“ fragte sie hoch zum Vater. Dann kam eine Stimme neben ihr, wohl ihr ungesehener Begleiter, also Schutzengel, die sagte: „Kind, flieg ruhig weiter. Es geht schon voran, auch wenn Du es nicht merkst.“ Und tatsächlich ähnelte die Atmosphäre bald dem Nebel in den Bergen, kurz bevor man durch die Wolkendecke ins Licht bricht. Die Atmosphäre voller blitzender und funkelnder Lichtelementarteilchen – und dann brach sie durch. Und stand in einer Atmosphäre von Wellen in changierenden Farben, die von feinsten Klängen begleitet waren, ähnlich einer Glasorgel. Das sind die wahren Himmelsklänge, die so hell und volltönend sind, wie die Klänge einer wunderbaren Glasorgel.

Als erstes sah sie eine weiße Taube, einfach auf den Wellen reitend sich fortbewegen. Während sie ihr noch nachschaute, tauchte ihr genau gegenüber eine wunderschöne männliche Gestalt auf, in einem weißen Kleid mit blauen Borden, hellem lockigem Haar und liebevoll-strahlenden Augen.

„Kind, Du warst aber lange unten.“ Sie zog den Kopf zwischen in ihren Schultern und dachte nur noch: „Oje, was habe ich nur angestellt, dass ich so lange unten zugebracht habe, auf der Erde oder in den Seelenebenen?“ Dann erschien ihre geistige Familie, einer nach dem anderen begrüßte sie und fragte: „Kennst Du mich noch? Ich bin doch die …“ Und sie nannten alle ihre Namen. Sie zuckte nur mit den Schultern, weil sie sich echt an ihre geistige Familie nicht mehr erinnern konnte. „Es ist so schön bei Euch! Ich möchte so gerne bei Euch bleiben.“ „Dann müssen wir erst Jesus fragen“, sagten sie alle gemeinsam.

Sie schwebten durch wunderschöne Gebiete, in denen Bäume standen mit durchsichtigen klingenden Blättern, die sich wie ein sanftes Windspiel anhörten, bis sie in eine große Stadt kamen, in der die Häuser längst der breiten Straßen angeordnet waren, aber nie mehr als 2 Etagen hatten. Die Wände der Häuser waren aus einem changierenden Material, das auf Gedankenkraft reagierte.

Wunderschöne halbrunde Fenster und Türen mit ziselierten Balkönchen davor waren an den Außenseiten der Häuser angebracht. In den Mauern waren Edelsteine eingelassen, die aus sich heraus leuchteten, wie kleine sanfte Lampen und deren Farben der Seele gut taten.

Auf der Straße von links sah sie eine warme weiche Gestalt kommen, umhüllt von einem hell-beigen Mantel. Sie erkannte ihn an seiner übergroßen Ausstrahlung von Liebe, Jesus Christus unseren Herrn und Schöpfer.

Sie fiel vor ihm auf die Knie und rang die Hände nach oben zu ihm. „Jesus, bitte, lass mich hierbleiben! Ich möchte nicht wieder zurück auf die graue Erde.“

Sonor durchdringend ertönte SEINE Stimme und sagte nur die folgenden Worte: „Kind, Du hast noch Deinen Sohn.“ Sie nickte reuig mit dem Kopf, denn ihr Sohn war ein so gewünschtes, mit Fieberthermometer ermessenes und erst nach ärztlicher Behandlung empfangenes Wunschkind, dass sie ihn jetzt im Vorschulalter nicht allein lassen konnte. „Ja, Jesus, du hast recht“ murmelte sie und fügte sich in ihr Schicksal.

Zusammen mit ihrer geistigen Familie glitten sie wieder zurück zu dem Einstiegsloch, durch dass sie durch die Lichtmauer ins Lichtreich gekommen war.

Sie bat ihre geistige Familie dann noch: „Wenn ich aber jetzt wieder runter gehe, dann seid so gut und passt gut auf mich auf.“ Sie versprachen es und eine ihre Seelenschwestern fügte aber noch hinzu: „Aber du weißt, wenn Du wieder auf die Erde gehst, hast Du Deinen freien Willen. Darum passe gut auf, dass Du immer im Willen Gottes bleibst.“ Sie versprach es, und bat ihre Seelengeschwister dann noch: „Aber wenn ich irgendwie in Gefahr gerate, seid dann so gut und zieht mich hoch.“ Sie zeigten ihr einen weiß gelben Rettungsring mit 4 Seilen, mit dem sie sie hochziehen würden, wenn irgendwo eine Gefahr bestände.

Dann tauchte sie wieder ab in das Loch. Zuerst blitzelte die Atmosphäre noch von den Lichtpartikeln, die sich in ihr bewegten, aber dann wurde es immer grauer und immer grauer – bis sie unterhalb der Wolkendecke wieder über Montreal schwebte. Zu ihrem Erstaunen war es schon fast dunkel, was bedeutete, dass es schon ca. 22.30 Uhr abends sein musste. Und die Flugzeuge flogen auch völlig anders: es gab nur noch 2 am Himmel, eines, das gerade aufsetzte und ein zweites auf der anderen Seite, nicht weit weg von ihr. Sie schwebte weiter, bis sie wieder über dem Haus in Ville Mont Royal war, schwebte widerstandslos durch das Dach und die Decke und hing nun wieder über ihren Körper.

„Da muss ich nun jetzt wieder hinein?“ dachte sie noch und schauderte bei dem Gedanken an die Erdenschwere und diesen schweren Körper, nachdem sie doch nun so frei und leicht gewesen war.

Doch die immer noch am Steiß festgemachte Silberschnur zog sie unaufhörlich zurück, bis sie wieder in ihrem Körper lag.  „Nanu, dachte sie: „Was ist denn mit dem Körper los? Der ist ja ganz steif und kalt!“

Sie probierte zuerst den linken großen Zeh wieder zu aktivieren, bewegte ihn ein wenig, dann ging die Bewegung weiter über den linken Knöchel, das linke Knie bis hin zur Hüfte und den Organen.

Dann erst kam der rechte Fuß und die gesamte rechte Seite, bis sie endlich die Finger wieder leicht bewegen konnte. Es war alles so schwer! Das Schlimmste waren die Augen. Sie merkte, dass sie sehr schwer waren und dass etwas auf ihnen lag. Langsam griff sie unter der Bettdecke zu den Augen und spürte, dass das Laken bereits über die Augen gezogen war und auf den Augen Pads lagen.

Sie streifte sie herunter und sah dann neben ihrem Kopfkissen tränenüberströmt brüllen: „Mami, komm zurück, komm zurück!“ und der beugte sich über sie und umarmte sie am Hals und küsste sie: „Bin ich froh, dass Du wieder da bist!“

Sie setzte sich vorsichtig auf und merkte, dass ihr ganz schwummerig zu Mute war. Am Fußende des Bettes stand ihr erster Mann und hielt ein Telefon in der Hand. „Soll ich den Arzt wieder anrufen? Ich hatte ihn schon Bescheid gesagt, dass er kommen soll, um den Totenschein auszustellen. Aber nun bist Du ja wieder da! Geht es dir gut?“ „Ja, mir fehlt nichts!“ sagte sie. „Du warst über 2,5 Stunden tot!“ sagte er. „Deshalb habe ich einen Arzt gerufen, um den Totenschein ausstellen zu lassen.“ So lange? Ach deswegen war der Körper so kalt und steif: Die Totenstarre war schon eingetreten.

Aber Gott hatte ihr die Möglichkeit gegeben, trotzdem wieder in ihren Körper zurückzukehren und diesen lebendig zu machen. Seit dem ihr Mann das gemerkt hatte bis zum Zeitpunkt der Rückkehr ihrer Seele waren nämlich mehr als 2,5 Stunden vergangen. Insgesamt war sie 4,5 Stunden aus ihrem Körper weggewesen.

Seit dem hat sie die Fähigkeit mitbekommen, zu spüren, ob Menschen die Wahrheit sagen oder sie anlügen wollen. Beim Wahrheit-Sagen ist die Atmosphäre rund um die Menschen klar, bei der Lüge entsteht ein Zickzackgebilde in der Aura des Menschen, was sehr gut zu spüren ist.

Auch viele Gedanken konnte sie aufnehmen, selbst wenn die Menschen andere Sprachen sprechen.

Die Zellinformationssichtigkeit, die ja schon während ihrer Krankheit sehr ausgeprägt war, verstärkte sich noch und nun konnte sie auch die Zellinformationen anderer Menschen sehen, wenn diese eine Frage diesbezüglich an sie stellten. Das Öffnen der Zellinformationen unterliegt nämlich dem freien Willen dessen, der fragt.

In der Folge hatte Claire noch 3 weitere Nahtoderlebnissse, ein signifikantes, 8 Tage nach der Eheschließung mit ihrem letzten Mann. Sie schwebte wieder aus dem Körper heraus und kam an den Rand des Dunkeluniversums und sah schon den Durchgang ins helle Licht wie einen halb geöffeneten Mund. Doch an dieser Stelle stand schon Jesus Christus und fragte sie: „Willst Du wirklich schon durch den Mund des Todes gehen?“ „Ja Jesus Christus, es war doch so schön bei dir, ich möchte gerne wieder zu Dir kommen!“

„Willst Du wirklich schon durch den Mund des Todes gehen“, fragte ER ein zweites Mal. Und sie erschrak ein wenig und fragte ihn: „Warum Vater, was ist?“ „Kind, ich hab doch nur Dich.“ Da verstand sie, dass ER einen speziellen Auftrag in sie gelegt hatte, der noch nicht ausgeführt war und für den ER auch keinen anderen einsetzen konnte, da sie die Himmlische Ausbildung dafür erhalten hat. „Willst Du jetzt wirklich schon durch den Mund des Todes gehen?“ fragte ER zum dritten Male. „ Lieber Jesus, ich gehe gerne zurück auf die Erde (!!!!!), wenn Du mich beschützt und aufpasst, dass mir nichts passiert. Unter deinem Schutz schon.“ ER versprach es ihr und dann ging sie zwar schweren Schrittes, aber dennoch zurück in ihren Körper.

Das dritte Nahtoderlebnis hatte sie, im Zuge ihrer Gallenoperation. Dort verließ sie auch ihren Körper und ging hinauf auf die Blumenwiese und sah sich dort als ca. 10 jähriges Mädchen hüpfen, spielen, tanzen, ganz leicht und locker. In der Mitte der Blumenwiese stand ein Baum und unter diesem Baum stand Jesus Christus. ER nahm sie in die Arme und drehte sie mehrmals im Kreis, so wie man es oft bei Kindern macht. Sie kann sich noch an den Rückweg über die Blumenwiese erinnern, wo Jesus Christus sie dann wieder losgelassen hatte und sie zurück in ihren Körper musste.

„Es war so schön dort oben, waren ihre ersten Worte beim Aufwachen, als sie die besorgten Gesichter der Ärzte um sich stehen sah.

„Wir hatten schon gedacht, Sie kommen nicht mehr zurück“, sagte einer der Ärzte mit besorgter Miene. „Doch, jetzt bin ja wieder da,“ sagte ich lachend und konnte so schnell wieder genesen, dass ich in drei Tagen wieder aus dem Krankenhaus war.

Das letzte Nahtoderlebnis hatte sie erst im Jahre 2011, kurz vor diesem berühmten Jahr 2012. „Wenn Du jetzt nicht wieder auf Tournee gehst und in Europa Deine Aufgaben erfüllst, dann hole ICH Dich!“ sagte Vater zu ihr. „Dann hast Du in den Seelenreichen mehr zu tun als hier auf der Erde in Deinem Altenheim. Sie hatte nämlich 1,5 Jahre mit den Tourneen in Europa pausiert und in der Zwischenzeit ein Altenheim in St. Bernardino gegründet. „Diese Arbeit im Altenheim kann jeder machen,“ sagte Vater, „aber Deine Arbeit nicht!“

Sie versprach ihm im Winter 2012 wieder auf Tournee zu gehen und all die Aufgaben zu erfüllen, die ER ihr ins Herz legen würde. Da nicht zu erwarten war, dass ihr angetrauter Ehemann begleiten würde, weil er aus Angst vor den bevorstehenden Umwälzungen, insbesondere des Jahres 2012 , lieber in ihrem neuen Heimatland bleiben und das neu gegründete Altenheim weiterführen wollte, so bat sie Gott-Vater ihr auf den Tourneen zu helfen, und ihr überall weiterzuhelfen, wo sie allein nicht weiter konnte. Was ER auch tat!

Auf jeden Bahnsteig, an jeder Stelle, wo es nötig war, stand immer irgendjemand bereit, der ihr half, die Koffer in den Zug zu hieven oder wieder herauszuheben. Es gab Helfer auf den Messen, es gab Helfer, die ihr die Messerkoffer im Auto von einer Messe zur anderen mitnahmen, so dass das Leben auf Tournee leichter für sie wurde. Sieben Tourneen lang machte sie dies, bis dann im Herbst 2015 ihr Mann sie drei Tourneen lang wieder begleitete.

Im September 2016 durfte sie dann in ihrem neuen Heimatland bleiben und ab dem Zeitpunkt erlaubte Vater ihr, die Durchlichtungen über Skype zu machen und gab ihr die Fähigkeit, die Zellinformationen auch über die Ferne haarklein sehen zu können.

Das ist jetzt ihre neue Aufgabe. Ihre Seminare hat ihr Vater ihr ebenfalls geraten auf Video aufzuspielen und so kann auch die von IHM anberaumte Ausbildung der Durchlichtungsanalytiker aus der Ferne weitergehen.

„Wenn das sterben ist,“ dachte sie nach dem ersten Nahtoderlebnis, „dann von mir aus jeden Tag drei Mal, wenn es sein darf!“ dachte sie bis heute immer noch lachend, weil ihr immer wieder bestätigt wird: „Du stehst immer noch mit einem Fuß im Himmel und nur mit dem zweiten auf der Erde.“

So durfte sie erfahren, dass seliges Sterben ein absolut schöner Übergang ist. Wie andere, die ein reines Leben geführt haben, sich ins Bett legten, ihren Körper verließen, nach oben hinter die Lichtmauer gingen und dort von Christus gefragt wurden: „Möchtest Du jetzt bei uns bleiben?“ „Oh ja, Jesus!“ Und ER knipste nur noch den Schalter am Herzen aus und am nächsten Tag konnten sie ihre Leiche wegräumen.

So geschehen bei Anita Wolf: Sie machte noch die Schreibmaschine zum ersten Mal in ihrem Leben zu, ging sich noch selbständig Waschen, legte sich dann ins Bett und am nächsten Morgen konnten sie ihre Leiche wegräumen. Und bei vielen anderen auch, die ihr vielleicht kennt oder nicht kennt, zum Beispiel bei der Autorin Laura Ingalls Wilder: „Unsere kleine Farm“ und viele weitere mehr.

Nahtoderlebnis

An diesem 30igsten Geburtstag wurde es Claire plötzlich am Abend schlecht, als ihr damaliger Mann nach Hause gekommen war und sich um ihren Sohn kümmern konnte. Es war Sommer in Kanada. Sie torkelte zu ihrem Bett.....

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Durchlichtungen

Nach ihrer eigenen Heilung stellte Claire fest, dass sie nun auch die Zellinformationen von anderen Menschen sehen konnte, wenn diese freiwillig ihre Zellinformation freigeben.
Zuerst durchlichtete sie die schmerzenden Stellen der Menschen und sah die jeweilige Ursache wie in einer Art Video.
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Terminanfragen

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind und möchten gern einmal eine Durchlichtung buchen, so fragen Sie doch bitte über das nachfolgende Kontaktformular nach einem Termin.
Bei der Terminanfrage werden Ihnen alle freien Termine zugeschickt, die über Skype zu erhalten sind.
Viele Klienten haben mir schon bestätigt,...

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Bücher

Im September 2001 befand Claire sich in Griechenland. Als dann diese große Katastrophe vom 11.9.2001 passierte, bekamen alle Griechen, die bei ihr einen Termin gebucht hatten, eine solche Angst, dass sie glaubten, die Welt würde gleich untergehen und es hätte alles sowieso keinen Zweck mehr.

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Online-Seminare

...Doch nach 5 Jahren bat Vater sie: „Kind, bilde mir MEINE Therapeuten aus!“

Sie fragte ihn etwas verängstigt, wie sie das denn machen solle und ER antwortete: „ Genauso, wie ich es Dir gezeigt habe. In der gleichen Reihenfolge, und die Menschen werden es verstehen. In den folgenden Seminarvideos werden dann die Ursachen der Ganzkörperkrankheiten,...

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Seminarinhalte

Es werden dann die körperlichen Beschwerden ausgehend vom Zeh bis zur Haarspitze einzeln angeschaut und
deren seelische Ursache beschrieben, soweit Claire sie schon einmal in der Therapie gehabt hat.
Als letztes erfahren wir, wie unsere Zukunft...

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Ankündigungsvideos

Zu den einzelnenen Seminarteilen erklärt Claire einige Minuten lang den Inhalt des jeweils aktuell folgenden Seminarteils.
Schau sie Dir an! Es könnten schon wichtige Hinweise für Dich enthalten sein!

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